Nationaler GeoPark Schieferland

Schieferbergwerk Lehesten (Foto: GeoUnion)

 

 

 

 

Der Geopark Schieferland erstreckt sich auf rund 4000 km2 zu etwa gleichen Teilen in Thüringen und Bayern über Frankenwald, Thüringer Schiefergebirge und Thüringer Wald.

Im Mittelpunkt steht der paläozoische Dachschiefer: das blaue Gold, das hier über- und unterirdisch gefördert wurde und an einzelnen Standorten immer noch gefördert wird. Die Zentren der Dach- und Griffelschiefergewinnung sind das Kerngebiet des Geoparks Schieferland mit ihren Abbaustandorten und den themenbezogenen Museen. Aber es gibt auch anderes als Schiefer: Steinbrüche, in denen Diabas und Kalke als Baumaterial abgebaut werden, die Zechsteinriffe am Nordrand, mehrere Besucherbergwerke (Kupfer, Buntmetalle), das Höllental mit seinen Diabasfelsen und einzigartige Geotope der paläozoischen Formationen wie der Bohlen bei Saalfeld. 

Kontakt:

Dietrich Förster, Geschäftsführer
Naturpark Frankenwald e.V.
Güterstraße 18
96317 Kronach
Tel. 09261-678-242

poststelle.schiefergebirge(at)nnl.thueringen.de

http://www.geopark-schieferland.de/www/geopark/index/

 
 
 
 
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